2020 Pyrenäen

Pyrenäendurchquerung, 2.Etappe: Ezterentzubi – Oloron Sainte-Marie

Start in Esterençuby:

Eine strenge Tour mit 3 Pässen: Col de Arthaburu – Col de Bagargui und Col de Suscousse; ca 110km und 3000hm.

Col d’Arthaburu ist einer dieser fiesen knallharten Pässe in weiter karger Berglandschaft, die es im französischen Baskenland in Hülle und Fülle gibt. Die Paßhöhe liegt nicht weit weg von der Grenze zu Spanien, direkt neben dem namensspendenden Pic Arthaburu (1156 m). Im Grunde genommen verbindet die Straße über den Paß nicht zwei Täler miteinander, vielmehr gelangt man auf ihr von Estérençuby ins Herz der baskischen Pyrenäen im spanisch-französischen Grenzgebiet. Die umliegenden Berge erheben sich in dieser Region nur bis etwa 1700 m Höhe, dennoch sind die Hänge steil und von lauter schmalen Tälern durchzogen – ein ungastliches Terrain für den Pässefahrer.


Der Col de Bagargui (1327 m) ist ein sehr kleiner Pass ca. 30 Straßenkilometer südwestlich von St. Jean-Pied-de-Port im baskischen Teil Frankreichs. Die umliegenden Berge erheben sich in dieser Region nur bis etwa 1700 m Höhe, dennoch sind die Hänge steil und von lauter schmalen Tälern durchzogen – ein ungastliches Terrain für den Pässefahrer.

Der Col de Suscousse (1215 m) verbindet Larrau mit Oloron-Sainte-Marie. In der Nähe des Col de Suscousse befindet sich auch der Col du Soudet und der Col de la Pierre Saint-Martin (Richtung Spanien)

Oloron Sainte-Marie:

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