Pamir Highway, Part 4; Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe

Khorugh:

Drei Tage ausruhen in Khorogh ist super gut.

Im „Pamir Lodge“ in Khorogh treffe ich viele Radfahrer, welche in den Pamir wollen oder von dort kommen, …wie ich.

Es gibt sehr gutes – und viel – Essen 🙂 …und neue Energie für den letzten Abschnitt nach Dushanbe.

Chuan Yu aus Taiwan ist auch auf dem Weg nach Dushanbe, wir beschliessen, uns gemeinsam auf den Weg zu machen. Die Kommunikation ist etwas schwierig, er spricht praktisch kein Englisch, nur Chinesisch…!?

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 1. Etappe:

In angenehmen Klima und praktisch ohne Wind fahren wir dem „Panj Fluss“ entlang Richtung Norden. Der Panj bildet die Grenze zu Afghanistan.

Das Homestay sieht gut aus, …eine sehr lustige Dusche überrascht dann doch 😉

Schön ist die Abendstimmung am Panj:

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 2. Etappe:

Was ist das? …Auflösung folgt

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 3. Etappe:

Schlechte Strassen, sehr harter Untergrund und viel Staub bei entgegen kommenenden Lastwagen von und nach China, …bis 30 Tonnen…!? Chuan Yu hat es buchstäblich den Reifen aufgeschlitzt, ein entgegen kommender Fahrradfahrer musste von Europa eine neue Felge organisieren. Ich denke, für das Fahrrad war es wegen extrem hartem Untergrund der verschleissreichste Abschnitt meiner Reise.

Immer wieder geniessen wir die tolle und sehr schöne Aussicht nach Afghanistan, …dort hat’s keine Lastwagen. Sieht über dem Panj (Afghanistan) allgemein sehr gepflegt aus und manchmal winken uns Kinder zu 🙂

Endlich treffen wir in Kalai- Chumb ein, es waren unerwartet harte Tage:

Auflösung Rätsel: Afghanisches Bier 😉
Kalai- Chumb:
Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 4. Etappe:

In Kalai- Chumb treffe ich Tamara und Michi welche wiederum 2 Fahrrad Touristen im Pamir getroffen haben. So waren wir nun eine 6er Gruppe unterwegs nach Dushanbe.

Genau nach 26,2 km kam endlich die lang ersehnte Asphalt Strasse. Super komfortabel fahren wir dem Panj entlang, nun Richtung Süden.

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 5. Etappe:

Die Temperaturen stiegen nun markant. Ich fahre bereits um 5h los. Die Kollegen schlafen noch halb, …aber folgten sehr bald dieser „guten Idee“. Die Passfahrt war bereits um diese Zeit ein Kampf mit der Hitze. Auf der Pass Abfahrt wurde es brutal heiss, angekommen in Kulob war ca 42 Grad.

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 6. Etappe:

Um 4.30h werden wir von der Hotelbesitzerin geweckt, ..ist so gewünscht! Nach einer kurzen Stärkung mit Yoghurt und Wasser geht es los und bereits um 10h haben wir unser Tagesziel erreicht. Wir sind alle sehr froh, ein Hostel mit guter Klimaanlage gefunden zu haben, es hat bei der Ankunft bereits wieder deutlich über 35 Grad.

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 7. Etappe:

Wieder um 4.30 aufstehen, etc…

Wir entschieden uns die letzten ca 100km in 2 Tagen aufzuteilen. Tamara fand einen schönen Ort mit gutem Hotel. Gutes Hotel = Klimaanlage, die gut läuft 😉

Khorugh – Kalai- Chumb – Dushanbe; 8 Etappe:

Nochmals Wecker um 4.30h, etc.,

…nach 61km erreichten wir bereits um 8h20 das Ziel, Dushanbe:

Grosse Freude und Glück, das Ziel ist erreicht 🙂
Dushanbe:

 

Ich habe Dushanbe früher erreicht als geplant. Temperaturen am Tag bis 45 Grad, spät Abends um 23h noch 36 Grad und am frühen Morgen um 6h bereits 33 Grad machen keinen Spass die Stadt zu besichtigen. Zu Hause möchte ich einiges Aufarbeiten.

Deshalb fliege ich früher als geplant zurück. Rückflug am Samstag, 21. Juli, Dushanbe – Frankfurt dann Zug nach Basel (BadBf). Ich freue mich euch alle bald wieder zu sehen… 🙂 🙂

………..

Solo mit Velo

Kirgistan – Tajikistan, ein Reisebericht mit Bildern und Musik

Das Einzige, was auf meiner Fahrradreise durch Kirgisistan und Tajikistan zu viel Gepäck hatte, war mein Fotoapparat. Entsprechend eindrücklich wurden die Fotos. Gerne berichte ich euch von meiner Reise und zeige euch die wunderschönen Bilder.

Mitwirkende:

Schülerinnen und Schüler der Klarinettenklasse der Musikschule Allschwil

Bläserquintett Gli-staccati:
Flöte: Franziska Badertscher
Oboe: Ingo Balzer
Klarinette: Martin Frey
Horn: Hanspeter Lieberherr
Fagott: Johannes Jöhri

–> Programm Flyer

–> Routen, Reiseempfehlungen und Galerie

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