2018 Nordspanien

Routen und Bericht

Route:

Santiago de Compostela - Lugo - Fabero - Villablino - "Puerto de Aralla" - Vegacervera - Riaño - "Puerto de San Glorio" - La Vega - Potes - "Collado de Hoz" - "Collado de Ozalba" - "Collá de Carmona" - Valle - "Puerto de Palombera" - Reinosa - Bilbao - Donastia- San Sebastian - Biarritz
Übersicht: Nordspanien

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Übersicht: Cantabria

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1. Tag; Santiago de Compostela - Lugo; 89km, 1030hm

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https://www.komoot.de/tour/48484600?ref=wtd
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2. Tag; Lugo - Fabero; 142km, 2550hm

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https://www.komoot.de/tour/48657718?ref=wtd
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3.Tag; Fabero - Villablino - "Puerto de Aralla" - Vegacervera; 132km, 1940hm

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https://www.komoot.de/tour/48798141?ref=wtd
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4. Tag; Vegacervera - Riaño - "Puerto de San Glorio" - La Vega; 128km, 1530hm

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https://www.komoot.de/tour/48881109?ref=wtd
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5. Tag; La Vega - Potes - "Collado de Hoz" - "Collado de Ozalba" - "Collá de Carmona" - Valle (Strasse CA-280); 70km, 1370hm

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https://www.komoot.de/tour/48947547?ref=wtd
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6. Tag; Valle - "Puerto de Palombera" - Reinosa; 75km, 127ohm

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https://www.komoot.de/tour/49046227?ref=wtd
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7. Tag; Reinosa - Bilbao; 145km, 1110hm

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https://www.komoot.de/tour/49154808?ref=wtd
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8. Tag; Bilbao - Donastia- San Sebastian - Biarritz; 149km, 1430hm

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https://www.komoot.de/tour/49260129?ref=wtd

Bericht

Ich dachte, Herbst sei eine gute Zeit für eine Velotour in Nordspanien, aber anfangs Oktober kann es dort bereits ziemlich kalt und regnerisch werden! Im Blog "Asturias (León)" sieht ihr's, es war Nieselregen bei 2,5 Grad. Ich denke, in den Hügeln wäre die Tour im Sommer gut möglich und nicht zu heiss.
Galizien und Asturias eignen sich super gut mit Velo, schöne hügelige Landschaft, wenig Verkehr, gute Unterkünfte, etc.
Cantabria erinnert sehr an die Alpen, ...siehe Fotos. Auf der Grenze, Asturias zu Cantabria liegt der Pass, „Puerto San Glorio“ (südlich der "Picos Europa"). Eine Empfehlung für alle Rennvelo Freunde, durchwegs gute Asphalt Strasse. Wenn man von Westen über den Pass kommt, gelangt man über eine atemberaubende Abfahrt in das Tal entlang des „Río Quiviesa“ (Strasse N-621, westlich des „Los Picos de Europa“). Extrem eng, kaum zu glauben, dass hier der Bau einer Strasse möglich ist. Entsprechend hat es überall Baustellen von bröckelnden Felsen. Etwas südlich von Potes geht's rechts rauf in die bergige und felsige Landschaft. Ihr trefft drei wunderschöne "Hügel" an, wie es alle Rennvelo Freunde lieben; "Collado de Hoz", "Collado de Ozalbo" und "Collá de Carmona". Ab Valle (Strasse CA-280) geht's über eine weitere Passstrasse (ca 1000hm) auf den „Puerto de Palombera“. Ein Aufstieg meist im Wald, man sieht erst gegen die Passhöhe in das Tal. Auf der anderen Seite geht's dann runter nach Reinosa am See.
Pais Vasco: ab Reinosa wieder leicht hügelig, gegen Bilbao zunehmend viel Verkehr. Erstaunlich viele Rennvelos unterwegs 🙂 Die nähere Stadtumgebung von Bilbao und Donostia-San Sebastián waren der reinste Horror, viel Verkehr und schlechte Wegweiser. Ohne GPS wäre ich durchgedreht! Natürlich ein "Highlight" wenn man ans Meer kommt 🙂